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Die Benutzung eines Lust- und Lecksklaven

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Wie man einen unterwürfigen Lust- und Lecksklaven benutzt

 

Regeln

Nr.1: Der kleine Sklave hat nur einen einzigen Nutzen, nämlich der Herrin Ginny bedingungslos zu dienen

Nr. 2: Er darf seiner Herrin Ginny das Fötzchen sowie ihr Arschfötzchen lecken.

Nr. 3: Sollte die Herrin Ginny länger in ihren High Heels gewesen sein und hat sie deswegen feuchte Schweißfüße, wird der Sklave natürlich sofort Mund anlegen und ihre feuchten Füße sauberlecken

Nr. 4: Hatte Herrin Ginny einen besonders streßigen Tag, zum Beispiel weil sie mit Freundinnen shoppen war, wird sich die Herrin nicht mehr von der Couch bewegen, auch nicht wenn sie pinkeln muss. Der Sklave bietet selbstverständlich sein Maul an.

Nr. 5: Je nach Laune der Herrin darf der Sklave die Achselhöhlen auslecken.

Nr. 6: Hatte die Herrin Ginny lange keinen richtigen Mann mehr, darf der Sklave, vorrausgesetzt er ist Besitzer eines über 20 cm Schwanzes, seine Herrin ficken.

Nr. 7: Niemals darf der Sklave in seine Herrin Ginny spritzen aber sollte er eine gute Leistung erbracht haben, darf er vor der Herrin wichsen und sich selber anspritzen.

Nr. 8: Hast Du die Lust Deiner Herrin Ginny nicht befriedigen können, stecke ich Dich für ein paar Tage in einen Schwanzkäfig.

Nr. 9: Hast Du meine Lust befriedigt, stecke ich Dich ebenfalls ein paar Tage in einen Schwanzkäfig aber Du darfst mich wieder anrufen und meine Körpersäfte aufnehmen.

Du hast irgendeine Regel nicht verstanden? Du möchtest mir zusätzliche Dienste anbieten. Ich bin sehr flexibel solange es mich nicht anstrengt. Teile es mir einfach mit, ich erweitere meine Regeln gerne für Dich, solange es für mich wohlwollend ist.

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